Tatort: Fluch des Bernsteinzimmers

Fluch des Bernsteinzimmers
Tatort Infos
Episode
426
Stadt
Ermittler
Sender
MDR
Erstausstrahlung
31.10.1999
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Tatort: Fluch des Bernsteinzimmers
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Die Handlung

Hauptkommissar Ehrlicher und sein Kollege Kain staunen nicht schlecht, als sie plötzlich adliger Besuch erwartet: Herzog Georg von Sachsen-Gronau, in Begleitung seines jungen Anwalts Jan Müller, bittet um Personenschutz - er habe anonyme Morddrohungen erhalten. Als Beweis legt er einen Fehdehandshuh vor, der ihn per Post erreichte. Den Polizisten vergeht das Schmunzeln über den seltsamen Besucher schnell: Wenige Tage später werden Herzog Georg und seine Frau Anna tot in ihrem Jeep an den Elbauen gefunden. Alles deutet auf Selbstmord hin, doch Klaus Ross, ein Bekannter der Familie, der die Leichen entdeckte, besteht darauf, dass es Mord gewesen sein muss.

Bei der gerichstmedizinischen Untersuchung wird eine hohe Dosis Beruhigungsmittel festgestellt. Mit Hilfe des freundlichen Dieners Bob werden Ehrlicher und Kain in Sachen Beruhigungsmittel auf dem herzöglichen Anwesen schnell fündig. Doch schon tun sich neue Rätsel auf: Am Tag vor seinem Tod hatte der Herzog sein Testament geschrieben und den ganzen Besitz seiner Tochter Mary vermacht. Aber angeblich war er hoch verschuldet. Aus dem Raucherzimmer des Guts verschwinden alte Fotos. Der Hund der Familie wird erschossen. Und warum taucht ausgerechnet zur selben Zeit Heinz Maas, Herzogs Verwalter, aus Irland auf?

Die Schauspieler

Hauptkommissar Bruno Ehrlicher
© ARD
Hauptkommissar Bruno Ehrlicher
Peter Sodann
Hauptkommissar Kain
© ARD
Hauptkommissar Kain
Bernd Michael Lade
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Mary
Katja Weitzenböck
Ross
© MDR/Andreas Wünschirs
Ross
Hilmar Eichhorn
Sur
© ARD
Sur
Martin Seifert
Frederike
© MDR/Ralf U. Heinrich
Frederike
Annekathrin Bürger
Jan Müller
© NDR/Georges Pauly
Jan Müller
Arnd Klawitter

Die Filmcrew

Regie: Hans-Werner Honert
Drehbuch: Hans-Werner Honert
Kamera: Jürgen Heimlich

Zuschauer und Quoten

Quote bei der Erstausstrahlung: 24,0% (8,07 Mio. Zuschauer).
Unter allen Tatorten ist das der 555. Platz (353. Platz seit 1990).
Unter allen Tatorten aus Dresden ist es der 12. Platz (12. Platz seit 1990).

Durch das Privatfernsehen seit Mitte der 1980er Jahre und die Deutsche Wiedervereinigung sind die Quoten neuerer Tatorte mit den alten Folgen nur bedingt vergleichbar. Neben der absoluten Platzierung weisen wir bei neueren Tatorten daher auch den Platz seit 1990 aus.
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