Zuschauerrekord beim Schweiger-Debut im Tatort

Willkommen in Hamburg, Til Schweiger!

© NDR/Marion von der Mehden

Willkommen in Hamburg, Til Schweiger!

Der neue Tatort-Kommissar in Hamburg heißt Nick Tschiller (Til Schweiger).

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Der neue Tatort-Kommissar in Hamburg heißt Nick Tschiller (Til Schweiger).

Tschiller ist ausgebildeter SEK-Mann und hat lange in Frankfurt gearbeitet.

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Tschiller ist ausgebildeter SEK-Mann und hat lange in Frankfurt gearbeitet.

Um mehr Zeit mit seiner pubertierenden Tochter Lenny verbringen zu können, ist Tschiller nach Hamburg gegangen.

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Um mehr Zeit mit seiner pubertierenden Tochter Lenny verbringen zu können, ist Tschiller nach Hamburg gegangen.

Wenig überraschend hat Til Schweiger seine Tochter Luna auch gleich seine Film-Tochter spielen lassen.

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Wenig überraschend hat Til Schweiger seine Tochter Luna auch gleich seine Film-Tochter spielen lassen.

Der Mann an Nick Tschillers Seite ist Yalcim Gümer (Fahri Yardmin).

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Der Mann an Nick Tschillers Seite ist Yalcim Gümer (Fahri Yardmin).

Yalcim ist ein waschechter Hamburger mit losem Mundwerk und lockeren Sprüchen.

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Yalcim ist ein waschechter Hamburger mit losem Mundwerk und lockeren Sprüchen.

Außerdem in Nick Tschillers Team: Ines Kallwey (Britta Hammelstein)...

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Außerdem in Nick Tschillers Team: Ines Kallwey (Britta Hammelstein)...

...und Holger Petretti (Tim Wilde).

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...und Holger Petretti (Tim Wilde).

Staatsanwältin im neuen Hamburg-Tatort ist Hanna Lennerz (Edita Malovcic).

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Staatsanwältin im neuen Hamburg-Tatort ist Hanna Lennerz (Edita Malovcic).
11.03.2013 · von

Der erste Einsatz von Til Schweiger als Kommissar Nick Tschiller hat der ARD-Kultserie Tatort einen Zuschauerrekord beschert. 12,57 Millionen Menschen sahen „Willkommen in Hamburg“, das entspricht einem Marktanteil von 33,5% und ist der höchste Wert seit 20 Jahren. Auch wenn viele Zuschauer das Engagement Schweigers beim Tatort im Vorfeld kritisiert hatten, überwog letztendlich wohl doch die Neugier, wie sich der Hollywood-Star im deutschen Krimiklassiker schlagen würde.

Die Vielfalt machts

Wie vorhergesagt spaltete die Episode die Tatort-Fangemeinde. Während die einen begeistert von den actionreichen und witzigen Szenen waren, bekrittelten die anderen, dass so etwas nichts mehr mit dem „guten alten Tatort“ zu tun hätte. Aber seien wir ehrlich – genau von der Vielfalt der unterschiedlichen Charaktere lebt diese Serie doch. Nicht jedem gefallen die eher langsamen und bedächtigen Einsätze der Bodensee-Crew um Kommissarin Klara Blum, nicht jedem sagen die klamaukigen Ermittlungen des Münster-Teams Thiel / Boerne zu. Doch insgesamt ist für jeden etwas dabei.

Actionspektakel und flotte Sprüche

Der erste Hamburger Tatort nach dem Abgang des beliebten Undercover-Ermittlers Cenk Batu war ein Spektakel. Gleich in den ersten Minuten drei Tote – das gab es lange nicht mehr. Und insgesamt erinnerte Til Schweigers Auftritt mit stets akkurat blutverschmiertem Gesicht doch stark an Bruce Willis Auftritte in „Stirb langsam“. Aber die Action war nur die halbe Miete. Viel Humor, insbesondere von der großartig gespielten Hamburger Kodderschnauze Yalcin Gümer (Fahri Yardim) machen Lust auf mehr.

Da Tschiller / Gümer jedoch nur einmal pro Jahr ermitteln werden, müssen wir uns auf die Fortsetzung noch ein wenig gedulden. Einen Gastauftritt hatte indes der zweite designierte Ermittler aus Hamburg, Thorsten Falke (Wotan Wilke Möhring), der ab April mit seiner Partnerin Katharina Lorenz (Petra Schmidt-Schaller) ebenfalls in der Elbmetropole auf Verbrecherjagd gehen wird. Wir sind gepannt!

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