"Wacht am Rhein": Drehstart für neuen Köln-Tatort

Eine Bürgerwehr im "Veedel" beschäftigt Ballauf (KLaus J. Behrendt) und Schenk (Dietmar Bär) in ihrem neuen Fall "Wacht am Rhein".

© WDR/Uwe Stratmann

Eine Bürgerwehr im "Veedel" beschäftigt Ballauf (KLaus J. Behrendt) und Schenk (Dietmar Bär) in ihrem neuen Fall "Wacht am Rhein".
27.07.2016 · von

Update:

Laut WDR wird in "Wacht am Rhein" mit einem kleinen Gastauftritt Tatort-Geschichte geschrieben: Klaus Doldinger, Komponist der Tatort-Titelmelodie und zahlreicher anderer Film-Musiken, wird in einer kleinen Rolle zu sehen sein. Doldinger wird demnach als Straßenmusiker den Kommissaren begegnen, während sie im "Veedel" ermitteln. Wir sind gespannt!

Ursprüngliche Meldung:

Drehstart für einen neuen Tatort aus Köln: Ab heute laufen die Arbeiten am neuen Fall mit dem Arbeitstitel "Wacht am Rhein". Das Drehbuch stammt von Jürgen Werner, Erfinder der Dortmunder Kommissare und Autor von "Franziska", Regie führt Sebastian Ko. Noch bis zum 4. August wird in Köln und Umgebung gedreht, einen Sendetermin gibt es noch nicht.

Die Story: Im Kölner "Veedel" herrscht Unruhe. Angesichts wachsender Kriminalität haben einige Bewohner, darunter Ladenbesitzer Adil Faras (Asad Schwarz) und Nina Schmitz (Nadja Bobyleva), die Bürgerwehr "Wacht am Rhein" gegründet und patroullieren durch die Straßen. Als eine Zoohandlung überfallen wird und Peter Deisböck (Paul Herwig) dabei erschossen wird, übernehmen Freddy Schenk (Dietmar Bär) und Max Ballauf (Klaus J. Behrendt) die Ermittlungen.

Hauptverdächtiger ist der junge Afrikaner Khalid Hamidi (Samy Abdel Fattah). Doch die Täterbeschreibung passt auch auf den Studenten Baz Barek (Omar El-Saeidi), der seit dem Überfall verschwunden ist. Bürgerwehr-Anführer Dieter Gottschalk ruft zu einer Mahnwache auf, die angeheizte Stimmung droht zu eskalieren.

Mal wieder ein derzeit aktuelles Thema für die Kölner, das viel Potential hat. Bleibt zu hoffen, dass Ballauf und Schenk nicht nur als brummelige Betroffenheits-Bären durch die Geschichte stolpern, sondern mal wieder echtes Engagement zeigen...

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