Super Quote für Wiener Tatort

Der Max, der Moritz und die Bibi. Klingt wie ein Kinderbuch, war aber Tatort.

© ARD Degeto/ORF/Allegro Film/Milenko Badzic

Der Max, der Moritz und die Bibi. Klingt wie ein Kinderbuch, war aber Tatort.

Moritz Eisner (Harald Krassnitzer) und Bibi Fellner (Adele Neuhauser) ermitteln an der österreichisch-tschechischen Grenze.

© ARD Degeto/ORF/Allegro Film/Milenko Badzic

Moritz Eisner (Harald Krassnitzer) und Bibi Fellner (Adele Neuhauser) ermitteln an der österreichisch-tschechischen Grenze.

Im Jahr 1968 war ein junger Familienvater nicht vom Fischen im Grenzfluss Thaya nach Hause gekommen.

© ARD Degeto/ORF/Allegro Film/Milenko Badzic

Im Jahr 1968 war ein junger Familienvater nicht vom Fischen im Grenzfluss Thaya nach Hause gekommen.

Hilfe bei den grenzüberschreitenden Ermittlungen erhalten sie von Major Ester Tomasova (Darina Dujmic) aus Tschechien.

© ARD Degeto/ORF/Allegro Film/Milenko Badzic

Hilfe bei den grenzüberschreitenden Ermittlungen erhalten sie von Major Ester Tomasova (Darina Dujmic) aus Tschechien.

Dazu gesellen sich noch Max, der Sohn des Verschwundenen (Harald Windisch) und der örtliche Ermittler Kurz (Michael Fuith).

© ARD Degeto/ORF/Allegro Film/Milenko Badzic

Dazu gesellen sich noch Max, der Sohn des Verschwundenen (Harald Windisch) und der örtliche Ermittler Kurz (Michael Fuith).

Der Abgeordnete Josef Karger (Lukas Resetarits) versucht Moritz Eisner vom wahren Hintergrund der Ereignisse abzulenken.

© ARD Degeto/ORF/Allegro Film/Milenko Badzic

Der Abgeordnete Josef Karger (Lukas Resetarits) versucht Moritz Eisner vom wahren Hintergrund der Ereignisse abzulenken.

Moritz und Bibi protestieren dagegen, das "Sommerloch" mit der Aufarbeitung liegen gebliebener Akten zu füllen.

© ARD Degeto/ORF/Allegro Film/Milenko Badzic

Moritz und Bibi protestieren dagegen, das "Sommerloch" mit der Aufarbeitung liegen gebliebener Akten zu füllen.

Max Ryba versucht Informationen über seinen verschwundenen Vater aus dessen Jugendfreund Fritz Gassinger (Charly Rabanser) herauszupressen.

© ARD Degeto/ORF/Allegro Film/Milenko Badzic

Max Ryba versucht Informationen über seinen verschwundenen Vater aus dessen Jugendfreund Fritz Gassinger (Charly Rabanser) herauszupressen.

Die Archäologin Prof. Thiele-Voss (Andrea Clausen) und ihr Assistent (Marcel Mohab) haben einen toten Kanufahrer geborgen.

© ARD Degeto/ORF/Allegro Film/Milenko Badzic

Die Archäologin Prof. Thiele-Voss (Andrea Clausen) und ihr Assistent (Marcel Mohab) haben einen toten Kanufahrer geborgen.

In der Wiener Universität bekommt Moritz Eisner wertvolle Hinweise von der Archäologin zum aktuellen Mordfall und den historischen Hintergründen.

© ARD Degeto/ORF/Allegro Film/Milenko Badzic

In der Wiener Universität bekommt Moritz Eisner wertvolle Hinweise von der Archäologin zum aktuellen Mordfall und den historischen Hintergründen.

Ernst Rauter (Hubert Kramar) soll Moritz den Fall abnehmen und an die Abteilung Verfassungsschutz weitergeben.

© ARD Degeto/ORF/Allegro Film/Milenko Badzic

Ernst Rauter (Hubert Kramar) soll Moritz den Fall abnehmen und an die Abteilung Verfassungsschutz weitergeben.

Bibi, Moritz und Assistent Manfred Schimpf (Thomas Stipsits) analysieren erste Ermittlungsergebniss.

© ARD Degeto/ORF/Allegro Film/Milenko Badzic

Bibi, Moritz und Assistent Manfred Schimpf (Thomas Stipsits) analysieren erste Ermittlungsergebniss.

Kollege Schimpf hat wichtige Fakten recherchiert und präsentiert sie Moritz und Sektionschef Rauter.

© ARD Degeto/ORF/Allegro Film/Milenko Badzic

Kollege Schimpf hat wichtige Fakten recherchiert und präsentiert sie Moritz und Sektionschef Rauter.

Moritz Eisner kennt den Journalisten Max Ryba und begegnet diesem mit Skepsis.

© ARD Degeto/ORF/Allegro Film/Milenko Badzic

Moritz Eisner kennt den Journalisten Max Ryba und begegnet diesem mit Skepsis.

Bibi Fellner erklärt dem Niederösterreichischen Kriminalbeamten Kurz die spröden Umgangsformen von Moritz Eisner.

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Bibi Fellner erklärt dem Niederösterreichischen Kriminalbeamten Kurz die spröden Umgangsformen von Moritz Eisner.
09.03.2015 · von

Beim Österreich-Tatort "Grenzfall" gab es gestern viel zu lachen. Neben einer guten Story (basierend auf einer wahren Begebenheit) durften sich die Zuschauer über die vielen kleinen Sprüche, sarkastischen Anmerkungen und skurile Ausrutscher freuen. Star des Abends war einmal mehr Bibi Fellner (Adele Neuhauser), die sich mit ihrer direkten und oft unbeholfenen Art in die Herzen der Zuschauer spielte. Harald Krassnitzer gab seinen Moritz Eisner gewohnt souverän und auch die Nebendarsteller konnten überzeugen. Vor allem die Archäologin Prof. Thiele-Voss (Andrea Clausen) kam sehr gut an. Bei Twitter wurde eine Fortsetzung gefordert (siehe unten).

Warum sich Drehbuchautor Rupert Henning dazu entschloss, Moritz Eisner und Bibi Fellner einen neuen Assistenten an die Seite zu stellen, bleibt jedoch schleierhaft. Manfred Schimpf ("Mein Name klingt wie ein Imperativ") musste in Wien Akten und Telefon bewachen während die beiden Ermittler das Waldviertel durchforsteten. Ein paar lustige Dialoge konnte er zur Handlung beisteuern, muss aber nicht unbedingt wiederkommen. Moritz und Bibi reichen vollkommen aus, um einen gelungenen Tatort zu inszenieren.

 

Mit 9,59 Millionen Zuschauern (Marktanteil 26,9%) blieb der Tatort "Grenzfall" nur knapp unter der magischen 10-Millionen-Grenze. Für einen Wiener Tatort war es jedoch die höchste Zuschauerzahl seit 1993 - und die beste für das Duo Eisner / Fellner überhaupt. Die beiden entwickeln sich stetig weiter zu echten Garanten guter Unterhaltung am Sonntagabend. Das scheint sich inzwischen bis nach Norddeutschland herumgesprochen zu haben.

Die besten Tweets zum Tatort "Grenzfall"

Kein Tatort ohne Twitter. Was die Internetgemeinde zum gestigen Fall zu sagen hatte haben wir euch wie immer in den Highlights zusammengefasst:

Das zumindest am Anfang beherrschende Thema war erwartungsgemäß der österreichische Dialekt.

Aber nicht nur die Österreicher, auch die Tschechen bekamen bei Twitter ihr Fett weg.

Viele Twitterer waren mit der Handlung überfordert. In welcher Zeit hat jetzt wer mit wem was gemacht??? Doch es gab auch Fans der nicht-linearen Erzählform.

Die Meinungen zur abschließenden Beurteilungen gingen dann auch stark auseinander. Von "langweilig" bis "super" war alles dabei.

Und eine Anregung für den nächsten Tatort war auch noch dabei:

Kommentare

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