Schimanski-Tatort: Drehstart verschoben

Durch den plötzlichen Tod von Kameramann Peter Przybylski werden die Dreharbeiten zum neuen Schimanski-Tatort verschoben.

© WDR/Uwe Stratmann

Durch den plötzlichen Tod von Kameramann Peter Przybylski werden die Dreharbeiten zum neuen Schimanski-Tatort verschoben.
22.05.2013 · von

Eigentlich hätten heute die Dreharbeiten zum neuen Tatort mit Götz George als Horst Schimanski beginnen sollen. Doch die Nachricht vom plötzlichen und unerwarteten Tod des designierten Kameramanns Peter Przybylski hat das Team völlig überrascht. Der Beginn der Dreharbeiten wurde nun auf den 27. Mai verschoben.

Peter Przybylski, der nur 45 Jahre alt wurde, war an mehreren Kino- und Fernsehfilmen beteiligt. Auch für den Tatort Köln hatte er bereits vier Folgen lang hinter der Kamera gestanden. Für seine Arbeit beim Frankfurter Tatort "Der tote Chinese" mit den Ermittlern Fritz Dellwo (Jörg Schüttauf) und Charlotte Sänger (Andrea Sawatzki) hatte Peter Przybylski im März 2009 beim Deutschen Fernsehkrimi-Festival sogar den Deutschen Fernsehkrimipreis als bester Kameramann erhalten.

Peter Przybylski war der Wunschkandidat von Regisseur Kaspar Heidelbach gewesen. Nun sollen die Dreharbeiten am 27. Mai mit Daniel Koppelkamm hinter der Kamera beginnen und Altmeister Götz George nach 22 Jahren Tatort-Abstinenz wieder als Ruhrpott-Urgestein Kommissar Horst Schimanski auf den Bildschirm holen.

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